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Brennpunkt

Arbeitslandschaft 2030: Die Studie zum Arbeitskräftemangel in Deutschland und Bayern

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Unternehmen müssen mit einer Vielzahl von Anforderungen jonglieren. Unter anderem brauchen sie Mitarbeiter mit unterschiedlichem Wissen, spezifischen Kompetenzen und individuellen persönlichen Fähigkeiten – und sie müssen sie auf den jeweils richtigen Arbeitsplätzen positionieren. Kein einfaches Unterfangen vor dem Hintergrund, dass die Arbeitsplätze selbst einem fortlaufenden Wandel unterliegen und gute Mitarbeiter knapp werden. 

Um finanzielle Verluste zu vermeiden, sind Unternehmen darauf angewiesen, neue Anforderungen des Marktes und an die Arbeitsplätze frühzeitig zu erkennen. Das gilt vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass die Zahl der zur Verfügung stehenden qualifizierten Arbeitnehmer aufgrund des demografischen Wandels abnehmen wird.

Deshalb hat die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. das Forschungsinstitut Prognos AG, Basel, beauftragt, eine Studie zur Arbeitslandschaft 2030 zu erstellen. Sie gibt Antworten auf folgende Fragen: 

  • Welche Anforderungen stellen die Arbeitsmärkte der Zukunft an Arbeitnehmer und Unternehmer? 
  • Welche Arbeitskräfte stehen in Zukunft zur Verfügung? 
  • Wo gibt es künftig Ungleichgewichte am Arbeitsmarkt? 
  • Wie können diese Ungleichgewichte beseitigt werden? 
  • Sind Bildung, Zuwanderung, Erwerbsbeteiligung oder Arbeitsbedingungen die richtigen Instrumente, um alle freien Stellen morgen besetzen zu können? 
  • Wie können Arbeitssuchende so qualifiziert werden, dass sie den Anforderungen der Arbeitsplätze von morgen gewachsen sind?

Auf den folgenden Seiten finden Sie die Studien für Deutschland und Bayern, jeweils in der Ursprungsversion und in der Aktualisierung aufgrund der Wirtschaftskrise.

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